Windrad Ingersheim


Am 10. Oktober 2019 wurde in der Ingersheimer SKV-Halle die Ergebnisse des Forschungsprojektes TremAc vorgestellt. In dieses Forschungsprojekt war die WEA (Windenergieanlage) Ingersheim einbezogen.

Im Mittelpunkt dieser Untersuchung standen die akustischen und seismischen Wellen, die von der WEA ausgehen und deren zusammenwirken. Nähere Informationen können Sie hierzu folgender Pressemitteilung entnehmen

Weshalb ist das Thema Windkraft so umstritten, nachfolend eine Kurzfassung:

 

Von Windenergie-Anlagen gehen Schallwellen im niedrigen, unhörbaren Frequenzbereich aus. Nicht wenige Anwohner von Windrädern/ Windparks machen Infraschall für gesundheitliche Probleme wie etwa Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und vieles mehr verantwortlich.

 

Infraschall ist eine stark unterschätzte Gefahr für die menschliche Gesundheit. Der Schall wird im Innenohr und im Gehirn wahrgenommen, auch wenn in vielen Fällen die langwellige Amplitude der Schallwellen nicht mehr bewusst gehört wird. Der Schall der Windräder trägt kilometerweit, wie neuere Forschungsergebnisse belegen.

Infraschall überträgt sich über den Untergrund, auf dem die Räder errichtet wurden. In den Häusern, auch noch Kilometer entfernt, kann der Infraschall für manche Menschen ein Problem werden. Die tieffrequenten Schallwellen dringen auch durch die Mauern und geschlossenen Fenster in die Häuser ein. Ein Innenraum wirkt dann als Trichter und als Resonanzkörper und verstärkt so noch die unhörbaren Schwingungen.

Betreiber der Ingersheimer Windrades:

Energiegenossenschaft Ingersheim

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