Aktuelles


Beeten I und II

Die Baumaßnahmen in Beeten I sollen zeitnah beginnen. Leider fühlen sich die Bewohner sehr schlecht informiert. Dabei entsteht der Eindruck, dass die Baumaßnahme ausschließlich am Schreibtisch geplant wurde, ohne auf die Bedürfnisse vor Ort einzugehen. So ist derzeit  u.a. das Thema Müllentsorgung während der Baumaßnahmen ungeklärt. Eine vage Aussage seitens der Verwaltung, dass "eigentlich" alles geklärt sein sollte, führt nicht dazu, dass die Anwohner ausreichend Vertrauen gwinnen, dass wirklich alles geklärt ist.

MiT fordert auf hier den Dialog mit den Bewohnern zu suchen und für die konkreten Themen konkrete Lösungen herbeizuführen. Ein Verweis darauf, dass eine andere Stelle / ein anderes Unternehmen zuständig sei, reicht hier nicht aus.

 

Am Dienstag, den 27. Juli 2020 findet die Sitzung des Verwaltungsausschusses u.a. zum Thema Beeten II statt. Die aktuelle Planung des Vorhabens zeigt deutlich, dass für das Baugebiet eine zweistellige Millionensumme umgesetzt werden muss. Nach derzeitigem Planungsstand fällt für die Gemeinde dabei ein niedriger Millionenbetrag als Einnahme ab.

MiT fordert, dass Einnahmen aus dem Verkauf von Grund und Boden für nachhaltige Investitionen eingesetzt wird und nicht zum Schließen der diversen Haushaltslöcher.

MiT fürchtet zudem, dass die derzeit geplanten Einnahmen nicht ausreichen werden, um alle anstehenden Aufgaben und Eventualitäten, die bei der Erschließung eines derart großen Gebiets auftreten können abzudecken. Sollte das Vorhaben zu Verlusten führen, so wäre wertvoller Ackerboden verloren, ohne, dass die Gemeinde mit den Einnahmen nachhaltige Investitionen tätigen könnte.


Jakobs-Kreuzkraut

Jakobs-Kreuzkraut steht derzeit in voller Blüte. Die hübsch anzusehende Pflanze ist in allen Teilen giftig. Der enthaltene Stoff, gilt als leberschädigend. Ferner verursacht die Pflanze Husten-. und Juckreiz. Kommt das Kraut mit der Mahd in das Heu für die Tierfütterung kann dies bei den Tieren zu schweren Krankheiten führen. Insbesondere Pferde bekommen schwere Koliken, die sogar tödlich enden können.

MiT empfliehlt, insbesondere Eltern von (kleinen) Kindern, sich mit der Pflanze vertraut zu machen, damit diese nicht für einen Blumenstrauß gepflückt wird.

Stückle- und Wengertbesitzern empfiehlt MiT die Pflanze auszustechen und durch regelmäßige Mahd der Flächen klein zu halten.